Sonder- und Heilpädagogik

  • Gezielte Kindbeobachtungen
  • Alltagsbegleitung
  • Austausch mit den Pädagoginnen der Gruppen
  • Entwicklungsunterstützende Anregungen für den Alltag
  • Zusätzliches Spielmaterial speziell in den Gruppenalltag einbauen
  • Elterngespräche
  • Austausch mit externen Einrichtungen und Therapeuten
  • Förderung in Kleingruppen

 

Die Aufgabe der sonder- und heilpädagogischen Kindergartenpädagoginnen hier im Kindergarten besteht darin (ergänzend zu den Padagoginnen), Verhalten das uns Kinder zeigen zu verstehen und aufzuzeigen. Darauf basierend gestalten wir Spiel- und Bewegungsräume in denen die Kinder Erfahrungen sammeln durch welche sie Fähigkeiten stärken bzw. neu gewinnen können.

 

Spielen in der Kirschkernkiste; Bewegen auf der „Cremerutsche“, Spielen mit Plastillin, Klettern auf eine schiefe Ebene; Spielen am Boden,uvm. können das Wahrnehmungssystem eines Kindes stimulieren und dadurch zu einer besseren Reizverarbeitung führen.

 

Für die neurale Entwicklung ist es von großer Bedeutung, dass Sinnesreize aufgenommen werden und im Gehirn verarbeitet werden.

(Genaueres über sensorische Integration ist nachzulesen in „Ayres Anna Jean – Bausteine der kindlichen Entwicklung“ und „Kiesling Ulla – Sensorische Integration im Dialog“)

Elternbrief - Sonder/Heilpädagogik und Psychomotorik
Elternbrief Soki+Psychomotorik_09_2016.p
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